Heute Nacht habe ich ein paar Fotos vom Nachthimmel gemacht und möchte eins davon sozusagen als Forsetzung zum Artikel „Fly me to the moon…” vom 20.7. hier präsentieren ;-):
Das Foto habe ich mit einer Minolta Dynax 7D und dem Tele-Zoom Minolta AF 70-300mm, f/4,5-5,6 bei 300 mm Brennweite, was 450 mm an einer Kleinbildkamera entspricht, aufgenommen.
Shoot for the moon, and even if you miss, you’ll end up among the stars.
Gestern Nacht, d.h. am 20.7.2008 gegen 1 Uhr, habe ich kurz zwischendurch mit der DV-Kamera ein paar Aufnahmen vom Mond gemacht, weil ich so hübsch fand, wie er mit den Wolken davor aussah.
Hier ist ein zugeschnittenes Einzelbild aus diesem Video:
Das obige Bild habe ich in der Breite um den Faktor (4:3) / (5:4) = 1,33… / 1,25 ≈ 1.0667 gestreckt, da PAL-DV keine quadratischen Pixel benutzt und der Mond am PC sonst „eiförmig” ausgesehen hätte.
Im Vergleich sieht man ganz gut den Einfluss, den die Kompression in YouTube auf die Bildqualität hat.
Bei 20×-Zoom wandert der Mond schon in diesem kurzen Zeitraum von ca. 2 Minuten aufgrund der Erdrotation ein ganz schönes Stück durch’s Bild.
Dies habe ich nachträglich im Schnittprogramm Cinelerra von Heroine Virtual Ltd. wieder ausgeglichen, indem ich die Position der Compositor-Kamera jeweils entsprechend verschoben habe. Noch ist das ein bisschen ruckelig. Wäre ich nicht so faul gewesen und hätte noch ein paar Keyframes mehr gesetzt, wäre es sicherlich etwas sauberer geworden.
Das resultierende Video sieht dann folgendermaßen aus: