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Artikel Tagged ‘Hamburg’

Currywurst für 20 €

24. Januar 2009

Curry-Pirates

Bei den „Curry-Pirates” in HH-Barmbek gibt es selbstgemachte Currywurst in verschiedenen „Geschmacksrichtungen”.
Das Luxus-Modell aus Kalbsfilet, Trüffel und Gänseleber kostet dann aber auch 20 €. Allerdings kommt man auch weitaus günstiger weg, denn die anderen Würste kosten um 3 €, Pommes 2,50 €.

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Sprechen Sie Hamburgisch?

23. Januar 2009

Hamburger Wappen
Täglich erscheint im Hamburger Abendblatt im Hamburg-Teil eine Rubrik, die hamburgische Begriffe erklärt. Online kann man alle bisher zu diesem Thema erschienenen Begriffe finden:

http://www.abendblatt.de/hamburgisch/

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Wer hupt denn da? Live Schiffsverkehr im Hamburger Hafen

16. Januar 2009

vesseltracker1

Für alle, die sich für den Hamburger Hafen interessieren und für das, was auf der Elbe so los ist, gibt es die Seite http://www.vesseltracker.com/de/Port/HAMBURG/Map.html. Dort sind alle Schiffe mit ihrer Fahrtrichtung auf einer Karte verzeichnet. Für’s Handy gibt es http://mobile.vesseltracker.com. Die Seite beobachtet noch viele weitere Schifffahrtsstraßen.

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Letztens im Hamburger Hafen

15. Januar 2009

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Fotografiert mit einer Kompaktkamera (Lumix TZ3) aus dem Stand, ohne Filter, Tricks und Nachbearbeitung.

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Fleetinselfest — Ducksteinfestival 2008 Hamburg

26. Juli 2008

Bei einem Besuch auf dem Ducksteinfestival (früher mal „Fleetinselfest”) in Hamburg bin ich einem der Künstler, nämlich „Theater Leela” als „Emil — Ein Clown ohne Mission” quasi „in die Quere” gekommen:

ein Paar Fotos davon (mehr im Webalbum):

Theater Leela: Emil — Ein Clown ohne Mission

Theater Leela: Emil — Ein Clown ohne Mission

Theater Leela: Emil — Ein Clown ohne Mission

Theater Leela: Emil — Ein Clown ohne Mission

Atmosphäre beim Fleetinselfest

Kathrin Mander & The Bluesnight Band

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Mit dem Fahrrad von Glinde nach Harburg zur Uni

24. Juni 2008

Ein Paar Fotos habe ich davon in einem Album im StudiVZ veröffentlicht.

Die Länge der Strecke auf der Hinfahrt von Glinde über Havighorst, Boberg, Billwerder, Billbrook, Rothenburgsort, Veddel, kleinen Umweg durch den Freihafen (Kleiner Grasbrook, Spreehafen) und Wilhelmsburg nach Harburg betrug nach Markierung der Strecke in Google Earth etwa 35 km.

Auf dem Rückweg bin ich von Harburg aus an der Elbe in Richtung Osten bis nach Hoopte gefahren und dann mit der Fähre Zollenspieker-Hoopte über die Elbe. Die Fähre fährt wochentags zwischen 6 und 20 Uhr alle 10 Minuten.

Die Länge der Strecke für die Rückfahrt betrug laut Google Earth ca. 43 km. Zusammen waren das also 78 km.

Abends hab ich Kerstin in Lübeck besucht und wir haben im Bøfhus sehr gut gegessen.

Ein paar Fotos von unterwegs (mehr davon gibt es im StudiVZ)


alte Harburger Elbbrückealter GolfElbeichElbfähre Zollenspieker-Hoopte

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Dreharbeiten zu „Amado Mio”

13. Juni 2008

Gestern durfte ich wieder bei einer Kurzfilmproduktion mitwirken.
Das Dabeisein hat sich für mich allein schon wegen der schönen Ansichten der Hamburger Speicherstadt gelohnt. Ein paar Fotos hab ich wieder als Foto-Album im StudiVZ (inzwischen 133 Fotos!) und bei Picasa (dort in voller Auflösung!) onlinegestellt!

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Freiluftkino auf dem Rathausmarkt: „Die Kinder des Monsieur Mathieu” und „When I’m 21”

1. Juni 2008

Freiluftkino auf dem Rathausmarkt

Jan und ich beim Freiluftkino auf dem Rathausmarkt

Als Vorfilm gab es den Kurzfilm „When I’m 21” (GB, 1997) über Straßenkinder in Glasgow zu sehen.

Als Hauptfilm lief „Die Kinder des Monsieur Mathieu” (Frankreich, 2004).

Es war der letzte Abend des Freiluftkinos auf dem Rathausmarkt in diesem Jahr.
Nach Ansage der Betreiber ist eine Fortführung im nächsten Jahr wegen eines geänderten Nutzungskonzepts des Rathausmarkts nicht vorgesehen. Hoffentlich war es nicht die letzte Vortstellung des Freiluftkinos auf dem Rathausmarkt überhaupt!

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Dreharbeiten zu „Der Tod kommt im September”

22. Mai 2008

In dieser Woche hatte ich Gelegenheit, einige Tage bei Dreharbeiten für einen Kurzfilm zu verbringen.

Die Aufzeichnung erfolgte im Format DVCPRO50 auf Panasonic P2-Karten. Meine Aufgabe als Materialassistent war es, die vollen Speicherkarten mit dem Notebook zu sichern und auf DVD zu brennen.

Fotos davon gibt es in einem Album im StudiVZ oder bei Picasa zu sehen:

Dreharbeiten zu „Der Tod kommt im September”

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