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Archiv für die Kategorie ‘Internet’

Kleiner Test von Gratis-Webspace-Anbietern

6. Mai 2009

Bplaced.net

Bei Bplaced.net hat man die Wahl zwischen zwei kostenlosen Angeboten. Entweder

  • 1 Gigabyte Webspace, 8 FTP-Accounts, 8 MySQL-Datenbanken, 8 PostgreSQL-Datenbanken

oder

  • 2 Gigabyte Webspace, 2 FTP-Accounts, 2 MySQL-Datenbanken, 2 PostgreSQL-Datenbanken.

Beide Angebote enthalten

  • PHP 5 — phpinfo();
  • eigene Domains aufschaltbar
  • ein Inaktivitätslimit (!)

Kilu.de

Kilu Freehosting bietet

  • 1 GB Speicherplatz
  • unlimitierten Traffic; Bandbreite auf 2 MBit/s beschränkt
  • bis zu fünf MySQL-Datenbanken, die insgesamt 50MB Speicherplatz verbrauchen dürfen
  • PHP 5 — phpinfo();
  • FTP-Zugang
  • mod_rewrite
  • eigene Domains aufschaltbar
  • kein Inaktivitätslimit

ILOHost.org

ILOHost bietet

  • 3 GB Webspace
  • 8 MySQL-Datenbanken
  • PHP 5 — phpinfo();
  • eigene Domains aufschaltbar (nennt sich dort „geparkte Domains”)
  • FTP-Zugang mit SSL

Test

Zum Test habe ich Konten bei jedem der Anbieter eingerichtet:

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„TODO-Listen abhaken macht mich glücklich”

6. März 2009

Wem das genauso geht, kann unter http://www.printablechecklist.org/ im Browser ganz schnell solche Checklisten anlegen und ausdrucken.

Endlich mal wieder eine Seite, auf die die Welt lange gewartet hat.

Internet , ,

Google

23. Januar 2009

gastbloggerleif Jetzt könnte der große Bruder Google - wenn ich wollte - nicht nur von mir erfahren

  • was ich im Internet so suche: Google Websuche
  • welche Leute ich kenne und was ich mit ihnen bespreche: Google Mail
  • welche Internetseiten ich so ansurfe: Google Chrome Browser
  • welche Interessen ich so habe: Google Buchsuche und Google Notizbuch
  • welche Orte ich ganz genau kennen möchte: Google Maps
  • und was ich lustig finde: YouTube

sondern seit neuestem auch

  • mit wem ich telefoniere und wo ich grade bin: Google Handy G1

Nicht, dass ich Mozilla, meinem Email-Provider, Nokia und O2 mehr traue, aber die haben jeweils nur einen Teilüberblick über das, was ich so mache. Und ihr erklärter Geschäftsgegenstand ist nicht das Sammeln und Auswerten von Daten.

Ein Arbeitskollege sagte mir aufgrund meiner Bedenken an Googles Diensten, Googles Tools sind so toll, da wäre es nur fair, wenn sie etwas von einem zurückbekommen. Hmm - das nächste mal frage ich ihn, ob ich ihm auch ein Programm schenken darf und ich dafür kein Geld sondern die Zugangsdaten zu seinem Email-Account bekommen könnte. Er könnte zumindest ein Trackingprogramm auf seinem Smartphone installieren, dass mir immer seine Position auf einer Google Map zeigt. Abschalten ist aber nicht.

Ich halte mich selber nicht für so wichtig, dass Google meinen Browserverlauf und alle meine Emails lesen wollte, weil Google an mir persönlich interessiert wäre. Allerdings halte ich es für bedenklich, wie leichtfertig manche Leute mit persönlichen Dingen umgehen, nur um das neueste Web-Spielzeug zu haben oder eine kleine schicke Software kostenlos zubekommen, die sonst nur ein paar Euros kosten würde. Klassische Softwarefirmen oder Dienstleister möchten Geld mit ihrem Produkt Geld verdienen. Dabei fallen oft personenbezogene Daten an, die die Qualität des Produktes steigern sollen, oder das Produkt erst möglich machen. Anders bei Google. Dort ist man primär an den persönlichen Daten interessiert. Es werden Nutzungs- und Interessenprofile generiert, mit denen dann Geld verdient wird. Als Gegenleistung erhalten großzügige Personen, die bereitwillig Persönliches für den geschäftlichen Einsatz bei Google ohne Bedenken hinsichtlich Privatsphäre und Datenschutz preisgeben, eine schicke Software.

Meine ganz eigene Verschwörungstheorie lautet: Nach und nach werden Googles AGBs zugunsten Google immer freizügiger. Und irgendwann, wenn die Googles Produkte eine genügend große Verbreitung gefunden haben, kaufen ganz still und heimlich der Deutsche Nachrichtendienst und die Amerikanische Heimatschutzbehörde Google auf. Ab da an gibt es die lästige Verpflichtung nicht mehr, erst einen Richter fragen zu müssen, wenn man mal was wissen will. Dann guckt man eben schnell in die eigene Datenbank. Der Kunde hat’s ja selbst hochgeladen und zugestimmt.

Internet, Medien

Wer hupt denn da? Live Schiffsverkehr im Hamburger Hafen

16. Januar 2009

vesseltracker1

Für alle, die sich für den Hamburger Hafen interessieren und für das, was auf der Elbe so los ist, gibt es die Seite http://www.vesseltracker.com/de/Port/HAMBURG/Map.html. Dort sind alle Schiffe mit ihrer Fahrtrichtung auf einer Karte verzeichnet. Für’s Handy gibt es http://mobile.vesseltracker.com. Die Seite beobachtet noch viele weitere Schifffahrtsstraßen.

Internet , ,

Uptime-Graph

14. Januar 2009

Eine Seite, die ich spaßeshalber gern besuche, ist Netcraft What’s that site running? (hier für www.timo-holle.de).

Dort bekommt man z.B. angezeigt, welche Serversoftware die Seite verwendet, sowie außerdem den Inhaber des IP-Subnetzes und die Uptime des Servers. Die Angaben werden sogar archiviert, so dass man sehen kann, womit die Seite in der Vergangenheit betrieben wurde.

Bei meiner Seite kann man sehr schön die „Entwicklung” von 1&1 über dogado (Keyweb-Reseller) zu meinem jetzigen Server (in meinem „eigenen” IP-Subnetz) verfolgen:

Uptime Graph

Allgemeines, Internet , , , , ,