Wie man Filme mit Kaffee, Vitamin C und Bleichsoda - letztlich in jeder Kneipe also - entwickelt, zeigt Adrian Hanft uns hier: Develop film with Coffee and Vitamin C.
Heute ist das „AF Micro-NIKKOR 60 mm 1:2,8D” bei mir angekommen. Ein erster Test im Wohnzimmer bei Kunstlicht und ohne Stativ hat mir schon ganz gut gefallen — ich bin also gespannt auf erste Aufnahmen mit interessanteren Motiven und vernünftiger Beleuchtung!
Und man kann so richtig schön nah ran ans Motiv — wo „Micro” draufsteht, ist also auch Makro drin ;-).
Wenn etwas Brauchbares dabei herauskommt, stelle ich es natürlich hier zur Diskussion ;-).
Im Artikel „Makrofotografie — preiswert, aber perfekt” beschreibt Hans-Peter Schaub die Makrofotografie und widmet sich u.A. auch Vorsatzlinsen sowie Zwischen- und Umkehrringen und deren Auswirkung auf die Abbildungsqualität.
Da für viele Leute anscheinend immer noch die Anzahl der Megapixel das Maß aller Dinge bei einer Kamera sind, möchte ich einmal auf den folgenden Artikel bei Heise Foto hinweisen:
Obigen Vertreter höre ich häufiger um die Mittagszeit herum rufen und kann ihn dann beobachten, wie er langsam seine Runde bei uns über den Garten dreht.
Heute hatte ich gerade die Kamera zur Hand und habe mal ein Foto gemacht (s.o.).
Wenn das nicht die ultimative mobile Multimedia-Workstation ist:
Lenovo hat das Thinkpad W700 vorgestellt, das mit einigen für Fotografen interessanten Eigenschaften aufwarten kann:
Display mit erweitertem Farbraum
integrierte X-Rite® PANTONE® color calibration;
sehr fuchsig gemacht vom Hersteller: Sensor ist in die Unterseite des Notebooks integriert (oberhalb des Grafiktabletts, s. Foto)
in die Handballenauflage integriertes Grafiktablett
Ansonsten auch ganz nette Ausstattung, wenn auch nicht unbedingt ein Alleinstellungsmerkmal:
NVIDIA Quadro FX 3700M PCI Express Grafik mit 1 GB RAM und DisplayPort