Optische Täuschungen
Hirnforscher und Psychologen haben bei einem Treffen in Florida die besten optischen Täuschungen der Welt gewählt.
Hirnforscher und Psychologen haben bei einem Treffen in Florida die besten optischen Täuschungen der Welt gewählt.
In diesem Monat wird mein Blog ein Jahr alt. Am 5. Mai 2008 habe ich hier meinen ersten Artikel veröffentlicht.
Von Windows kennt man die Funktion „Hardware sicher entfernen”. Diese sorgt dafür, dass vor dem „Abziehen” eines USB-Speichers alle Daten darauf geschrieben wurden und stoppt anschließend den Motor der Festplatte.
Unter GNU/Linux sollte man vor dem „Abklemmen” eines USB-Datenträgers Dateisysteme darauf auf jeden Fall mit umount oder über die grafische Oberfläche „aushängen”. Dieses stoppt aber nicht den Motor der Festplatte.
Abhilfe schafft das Skript „suspend-usb-device” (benötigt sdparm): Yan Li’s Words: Safely remove an USB hard drive in Linux.
Dieses
Die Dateisysteme auf dem Datenträger werden vom Skript aber nicht ausgehängt, das muss man vorher weiterhin selbst tun. Insofern entspricht die Funktion nicht ganz dem „Hardware sicher entfernen” in Windows.
Für IDE-Platten gibt es folgenden Befehl, um diese anzuhalten (standby):
hdparm -y /dev/sdb
Bei meiner USB-Festplatte scheitert dieser jedoch mit einem „HDIO_DRIVE_CMD(standby) failed: Input/output error”.
Für SCSI-Platten lautet der Befehl zum Anhalten (meine USB-Festplatte hält daraufhin kurz an, läuft aber sofort wieder hoch):
sg_start --stop /dev/sdb
Außerdem gibt es jedoch noch
sdparm --command=stop /dev/sdb
Mit letzterem Befehl lässt sich meine externe Festplatte (SATA-Festplatte Seagate ST315003) in einem USB-Gehäuse von Fantec (mit JMicron-Chip) anhalten.
Nachdem ich nun zwei fertige NAS-Systeme mit Atom-CPU betrachtet habe, stellt sich mir die Frage, was ein in etwa vergleichbares System, z.B. à la DIY: Home NAS Box with OpenSolaris and ZFS mit Intel D945GCLF2 mini-ITX Motherboard mit Dual-Core Atom 330 (1,6 GHz, mit Unterstützung für HyperThreading) in etwa kosten würde.
Wenn ich mich nach obigem Artikel richte, benötige ich in etwa folgende Teile (im Vergleich zu dem Artikel habe ich allerdings einen Promise-RAID-Controller mit drin):
| Bauteil | Modell | Preis ca. |
|---|---|---|
| Mainboard | Intel D945GCLF2 | 80 € |
| Speicher | 2 GB DDR2 533/667 MHz 240-pin DIMM | 25 € |
| Gehäuse | Chenbro ES34069 | 220 € (inkl. 180W Netzteil und PCI-Riser-Karte) |
| SATA-Controller | PCI 4-port SATA II | 65 € |
| Gesamt: | ca. 390 € zzgl. Versand und Kleinteilen |
In einem Kommentar zu meinem letzten Artikel habe ich bereits das QNAP TS-439 Pro erwähnt.
Es ist ausgestattet mit einem Embedded-Linux auf einem 128 MB-Flash-Modul, 1 GB RAM, Intel Atom (1,6 GHz), 4 Hot-Swap-Laufwerksschächten, 2 × GB Ethernet, 2 × eSATA, 5 × USB und VGA (!).
Schick ist natürlich auch das Display an der Frontseite, wenn auch nicht wirklich notwendig.
Der Preis liegt derzeit bei rund 680 €.
Wäre die Frage, ob sich OpenSolaris darauf zum Laufen bewegen ließe…
Gerade habe ich Folgendes auf photoscala.de gelesen:
Wie man Filme mit Kaffee, Vitamin C und Bleichsoda - letztlich in jeder Kneipe also - entwickelt, zeigt Adrian Hanft uns hier: Develop film with Coffee and Vitamin C.
Hier gibt es das Video nochmal in besserer Qualität auf vimeo.com:
Developing Film in Coffee
, Caffenol C and Agfa APX 100 from DanPV on Vimeo.
Das ganze gibt es auch nochmal beschrieben in einem PDF.
6 TL Kaffee
3 TL Soda
1/4 TL Vitamin C
in 350 ml Wasser bei 20°C auflösen
(An dieser Stelle bald mehr…)
Der folgende Befehl durchkämmt unter Linux/UNIX das Verzeichnis /home/user rekursiv und löscht alle vorkommenden Dateien mit dem Namen Thumbs.db:
find /home/user -name Thumbs.db -exec rm -f {} \;
Achtung! Vorher wird der Benutzer nicht zu einer Bestätigung aufgefordert (wegen des -f im rm-Befehl)!
Mit dem Befehl “zpool upgrade -v” lässt sich eine Liste der vom System unterstützten Pool-Versionen anzeigen:
VER DESCRIPTION
--- --------------------------------------------------------
1 Initial ZFS version
2 Ditto blocks (replicated metadata)
3 Hot spares and double parity RAID-Z
4 zpool history
5 Compression using the gzip algorithm
6 bootfs pool property
7 Separate intent log devices
8 Delegated administration
9 refquota and refreservation properties
10 Cache devices
11 Improved scrub performance
12 Snapshot properties
13 snapused property
14 passthrough-x aclinherit property support
15 quota support
For more information on a particular version, including supported releases, see:
http://www.opensolaris.org/os/community/zfs/version/N
Ebenso gibt es für den ZFS POSIX Layer einen Befehl “zfs upgrade -v”
The following filesystem versions are supported:
VER DESCRIPTION
--- --------------------------------------------------------
1 Initial ZFS filesystem version
2 Enhanced directory entries
3 Case insensitive and File system unique identifer (FUID)
4 quota support
For more information on a particular version, including supported releases, see:
http://www.opensolaris.org/os/community/zfs/version/zpl/N
Where 'N' is the version number.
Zusammengefasst sieht die Unterstützung in den verschiedenen Portierungen von ZFS folgendermaßen aus:
| OS | uname -a | ZFS pool version | ZFS ZPL version |
|---|---|---|---|
| OpenSolaris 2008.11 Live-CD | SunOS opensolaris 5.11 snv_101b [...] | 13 | 3 |
| Ubuntu GNU/Linux 9.04 „Jaunty Jackalope”, zfs-fuse 0.5.1-1ubuntu2 | Linux [...] 2.6.28-11-generic #40-Ubuntu SMP Fri Apr 3 17:39:51 UTC 2009 i686 GNU/Linux | 13 | 3 |
| Mac OS X 10.5 (read-only, SNV build 61) | 6 | 1 | |
| Mac OS X ZFS synced with Solaris SNV Build 72 | 8 | 2 | |
| FreeBSD 7.1-RELEASE | FreeBSD [...] 7.1-RELEASE [...] | 6 | 1 |
| FreeBSD 8.0 | FreeBSD [...] 8.0-CURRENT [...] | 13 | 2 |
I have written the following post about a problem I encountered using zfs-fuse under Ubuntu GNU/Linux:
„ZFS pool disappeared in zfs-fuse after system freeze” in Google Group „zfs-fuse”.
I hope someone has an advice. I hope it will work again, because it definitely was working in this configuration before and continues to work well in OpenSolaris.