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Artikel Tagged ‘Windows’

Zugriff auf Windows-NTFS-Laufwerke unter Mac OS X

22. April 2009

Der NTFS-3G-Treiber ermöglicht es, NTFS-Laufwerke unter Mac OS X zu lesen und zu beschreiben.
Der Treiber ist open-source und kostet daher — im Gegensatz zu vergleichbarer Software unter Mac OS X — nichts.

Computer, Mac OS X , , , , , ,

Heimserver mit Atom-CPU und bis zu 4 TB HDD

21. April 2009
Acer Aspire EasyStore H340

Acer Aspire EasyStore H340

Noch im April soll der Acer Aspire easyStore H340 mit Intel Atom 230 (1,6 GHz, 4 Watt TDP), 2 GByte Arbeitsspeicher und Intels 945GC-Chipsatz für ca. 400 € lieferbar sein.

Der kleine Server wird zwar mit Windows Home Server ausgeliefert, aber vielleicht wäre dies ja eine passende Hardware-Basis für ein OpenSolaris?

Quelle: golem.de

Computer, Hardware , , , ,

Wie Microsoft zählt: Windows 7 = Windows NT 6.1

12. Januar 2009

Der Internet Explorer 8.0 Beta (genauer gesagt Version 8.00.7000.0) liefert in Microsoft Windows 7 Beta 1 (Build 7000) in der Ultimate-Edition folgende Browser-Kennung:

“Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 8.0; Windows NT 6.1; WOW64; Trident/4.0; SLCC2; .NET CLR 2.0.50727; .NET CLR 3.5.30729; .NET CLR 3.0.30729; Media Center PC 6.0)”

Ob dies nur an der Beta-Version liegt und die fertige Version dann NT 7.0 sein wird oder „Windows 7” eine Produktbezeichnung sein soll wie z.B. „Windows XP” oder „Windows Vista”?

Mozilla Firefox 3.0.5 liefert unter demselben Betriebssystem übrigens folgende Kennung zurück (nur der Vollständigkeit halber):

“Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 6.1; de; rv:1.9.0.5) Gecko/2008120122 Firefox/3.0.5″

Windows 7 Startleiste

Die Neuerungen in Windows 7, die sich gegenüber Vista in Grenzen halten, beschreibt dieser Artikel bei golem.de.

Allgemeines, Computer, Software , ,

Windows XP / Linux / Mac OS X 10.5.4 „Leopard” — Multi-Boot!

20. August 2008

Seit heute habe ich auf meinem Rechner folgende Multi-Boot-Konfiguration im Einsatz:

  • Windows XP
  • Ubuntu Linux 8.04 „Hardy Heron
  • Mac OS X 10.5.4 „Leopard”

Windows und Linux teilen sich dabei die erste SATA-Platte, während die Platte mit Mac OS nachträglich als zweite Platte „angeklemmt” wurde.
Zur Installation war diese aber als einzige SATA-Platte angeschlossen.

Folgender Eintrag in der /boot/grub/menu.lst macht’s möglich:

# Boot Mac OS X from second hard disk
# using boot0 from http://chameleon.osx86.hu/
# http://chameleon.osx86.hu/file_download/6/Chameleon-1.0.11-build.tar.gz
title		Mac OS X 10.5.4 "Leopard" (OSx86)
map		(hd1) (hd0)
rootnoverify	(hd0,4)
chainloader	/boot/mac/boot0

Die Datei boot0 stammt von Chameleon 1.0.11 und wurde von mir in das neu erstellte Verzeichnis /boot/mac/ auf meiner Linux-Boot-Partition (hd0,4) bzw. /dev/sda5 kopiert.

Links

Linux, Software , , , ,

Ansagen

12. August 2008

Das ist doch mal eine Ansage:

Sie benötigen Administratorrechte um GParted zu starten. Da GParted eine Massenvernichtungswaffe für Ihre Daten sein kann, darf lediglich der Systemadministrator es verwenden!

Im Gegensatz dazu frage ich mich, was wohl mit „Speziellen Funktionen” in Nero Burning Rom gemeint sein könnte. Leider hilft auch die Beschreibung (siehe rechts) nicht weiter…

Nero-Installation

Wenigstens belegen diese Funktionen auch nur 0 Byte auf der Festplatte :-)

Software , , , , ,

Aargh! Der Daten-Super-GAU ist eingetreten…

5. August 2008

Und ich bin auch noch selbst Schuld…

Letzte Nacht habe ich im Halbschlaf versucht, zusätzlich Windows auf meinem Linux-Rechner zu installieren.

Resultat: Versehentlich die falsche Platte, nämlich meine Datenplatte (vorher XFS-Dateisystem), mit NTFS überformatiert…

xfs_repair(8) konnte jedoch zum Glück nach längerer Suche den „secondary superblock” ausfindig machen und etliche Dateien wiederherstellen. Allerdings hat die Verzeichnisstruktur ziemlich gelitten und viele der Dateien liegen jetzt einfach „durchnumeriert” im Verzeichnis lost+found. Das sind jetzt so ca. dreizehntausend Einträge in dem Verzeichnis. Kann etwas dauern, bis ich die durchforstet hab…

Nachtrag (6.8.2008) — jetzt auch noch ein Hardwareausfall…
(…und ich bin nicht Schuld)

Als ob das noch nicht genug gewesen wäre…: Jetzt hat es auch noch meine Systemfestplatte gerissen. Allerdings ist es diesmal wohl ein Hardwaredefekt (zumindest ist der S.M.A.R.T.-Status schlecht). Zum Glück war da nichts Wichtiges drauf… Da Western Digital auf die Platte 5 Jahre Garantie gegeben hat, hoffe ich natürlich auf Ersatz.

Hier ist ein Ausschnitt aus dem Ergebnis von smartctl -a /dev/sda:

=== START OF INFORMATION SECTION ===
Model Family:     Western Digital Caviar RE Serial ATA series
Device Model:     WDC WD5000YS-01MPB0
Serial Number:    WD-WMANU1697511
Firmware Version: 07.02E07
User Capacity:    500.107.862.016 bytes
[...]

=== START OF READ SMART DATA SECTION ===
SMART overall-health self-assessment test result: FAILED!
Drive failure expected in less than 24 hours. SAVE ALL DATA.
See vendor-specific Attribute list for failed Attributes.

[...]
SMART Attributes Data Structure revision number: 16
Vendor Specific SMART Attributes with Thresholds:
ID# ATTRIBUTE_NAME          FLAG     VALUE WORST THRESH TYPE      UPDATED  WHEN_FAILED RAW_VALUE
  1 Raw_Read_Error_Rate     0x000f   195   195   051    Pre-fail  Always       -       9053
  3 Spin_Up_Time            0x0003   226   223   021    Pre-fail  Always       -       5675
  4 Start_Stop_Count        0x0032   100   100   000    Old_age   Always       -       635
  5 Reallocated_Sector_Ct   0x0033   200   200   140    Pre-fail  Always       -       0
  7 Seek_Error_Rate         0x000f   200   200   051    Pre-fail  Always       -       0
  9 Power_On_Hours          0x0032   093   093   000    Old_age   Always       -       5689
 10 Spin_Retry_Count        0x0013   100   100   051    Pre-fail  Always       -       0
 11 Calibration_Retry_Count 0x0012   100   100   051    Old_age   Always       -       0
 12 Power_Cycle_Count       0x0032   100   100   000    Old_age   Always       -       630
194 Temperature_Celsius     0x0022   253   253   000    Old_age   Always       -       50
196 Reallocated_Event_Count 0x0032   200   200   000    Old_age   Always       -       0
197 Current_Pending_Sector  0x0012   192   192   000    Old_age   Always       -       678
198 Offline_Uncorrectable   0x0010   194   194   000    Old_age   Offline      -       518
199 UDMA_CRC_Error_Count    0x003e   200   200   000    Old_age   Always       -       0
200 Multi_Zone_Error_Rate   0x0009   001   001   051    Pre-fail  Offline  FAILING_NOW 19251

SMART Error Log Version: 1
ATA Error Count: 283 (device log contains only the most recent five errors) [...]

Error 283 occurred at disk power-on lifetime: 5689 hours (237 days + 1 hours)
  When the command that caused the error occurred, the device was active or idle.

  After command completion occurred, registers were:
  ER ST SC SN CL CH DH
  -- -- -- -- -- -- --
  40 51 08 1e 62 c1 e0  Error: UNC 8 sectors at LBA = 0x00c1621e = 12673566

  Commands leading to the command that caused the error were:
  CR FR SC SN CL CH DH DC   Powered_Up_Time  Command/Feature_Name
  -- -- -- -- -- -- -- --  ----------------  --------------------
  25 00 08 1e 62 c1 35 00      20:11:28.146  READ DMA EXT
  27 00 00 00 00 00 00 00      20:11:28.146  READ NATIVE MAX ADDRESS EXT
  ec 00 00 00 00 00 00 00      20:11:28.137  IDENTIFY DEVICE
  ef 03 46 00 00 00 00 00      20:11:28.130  SET FEATURES [Set transfer mode]
  27 00 00 00 00 00 00 00      20:11:28.130  READ NATIVE MAX ADDRESS EXT
[...]

Nachtrag 2 (7.8.2008) — Dateien nach Typ sortieren (trotz fehlender Dateiendung)

Um mir das Sortieren der von xfs_repair(8) nach lost+found verschobenen Dateien etwas zu erleichtern, habe ich ein kleines Shell-Skript geschrieben, welches die Dateien entsprechend ihren Typs in ein anderes Verzeichnis verschiebt. Da zusammen mit den Dateinamen auch die Dateinamenserweiterung verlorengegangen ist, muss dies mit file(1) anhand der „magic numbers” geschehen.

#!/bin/bash
for F in *;
	do MAGIC=`file "$F"`;
	if [[ $MAGIC =~ "JPEG" ]]; then
		echo $MAGIC;
		mv "$F" /mnt/tera/restore/bilder/
	fi
done;

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